
© Step-G
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Im Bonner Werk werden Aluminiumteile für Züge hergestellt und anschließend zusammengesetzt. In einer eingehenden Analyse habe Step-G aber festgestellt, dass sich dieses Zusammensetzen für das Unternehmen nicht mehr rechnet. Wegen der ohnehin angespannten Wirtschaftslage wird diese Sparte deshalb eingestampft. Eine Unternehmenssprecherin bedauerte diese Entscheidung auf RBRS-Anfrage. Die Auswirkungen auf die Mitarbeiter sollen aber so gering gehalten werden wie möglich. Denn gleichzeitig möchte Step-G andere, rentable Unternehmensbereiche weiter ausbauen. Um Kündigungen werde man dennoch aber nicht herumkommen.
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