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Was ich so gar nicht kann:
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Ungerechtigkeit einfach hinnehmen – das kann ich nicht. Wenn etwas unfair läuft, setze ich mich dafür ein, dass es abgestellt bzw. tatsächlich auch geändert wird.
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Das wissen die wenigsten über mich:
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Ich habe eine erstaunliche Geduld – außer bei Warteschlangen am Kaffeeautomaten.
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Dieses Problem werde ich in meiner Kommune nach meiner Wahl als Erstes angehen:
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Ich werde weiterhin mit voller Kraft Fördermittel einwerben, um wichtige Projekte in unserer Gemeinde zu realisieren. Dabei setze ich auf Angebote, die sowohl jungen Menschen als auch älteren Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen. So stärken wir unser Miteinander und entwickeln die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid nachhaltig weiter.
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Diese Schlagzeile möchte ich nach meiner Amtszeit über mich lesen:
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Ganz klar: „Neunkirchen-Seelscheid zeigt, wie’s geht: Zusammenhalt statt Spaltung – und das erfolgreicher als jede andere Kommune im Rhein-Sieg-Kreis.“
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