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Laut des Qualitätsberichts kamen die Züge auch im RBRS-Land im Schnitt rund zwei Minuten zu spät. Jede siebte Bahn musste sogar ausfallen. Der NVR weist daraufhin, dass gerade die Flutkatastrophe einen großen Einfluss auf die Bilanz habe. So sei ein Drittel aller Zugausfälle die Folge von Flutschäden. Auch die Corona-Pandemie und ein Lokführerstreik hätten den Betrieb im vergangenen Jahr eingeschränkt. Die täglichen Fahrgastzahlen sind im Vergleich zum ersten Corona-Jahr nochmal gesunken. Allerdings sei die Nachfrage gegen Ende des Jahres schon wieder angestiegen.
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