
© Visualisierung / Deutsche Bahn
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Der Bonner Hauptbahnhof nach der Sanierung
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Aktuell fahre ja nur ein Rumpfangebot, beklagt Bohnet. Es gebe keine durchgehenden Fernzüge ins Ruhrgebiet, nach Münster, Osnabrück, Bremen oder Hamburg, auch nicht in den Süden nach Würzburg, Nürnberg oder Passau. Ein zusätzliches Problem sei, sagt Bohnet, dass auch die Züge im Regional- und Fernverkehr unzuverlässig und überfüllt seien. Das dürfe für eine Stadt wie Bonn als Sitz von Bundesministerien, Bundesbehörden und DAX-Unternehmen nicht sein. Die Bahnchefin ist aufgefordert, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, damit Bonn wieder im Stundentakt mit Fernzügen erreichbar werde.
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