
PETA kritisiert die Fuchsjagd in Eitorf
"Das Gemetzel muss aufhören", das sagt die Tierrechtsorganisation PETA und kritisiert damit auch die Fuchsjagd heute und morgen in Eitorf. Dabei warten die Jäger des Hegerings Eitorf-Herchen zum Beispiel in den Hochsitzen auf die Tiere, um sie zu erlegen.
Veröffentlicht: Freitag, 26.01.2024 13:53
PETA findet dazu deutliche Worte, es ginge dabei darum, möglichst viele Füchse zu töten - unter dem Deckmantel des Artenschutzes. Der Jagdverband argumentiert, dass die Jagd ökologisch notwendig sei, da Füchse Krankheiten übertragen und als Raubtiere andere Arten bedrohen würden. PETA kritisiert auch das sogenannte Streckenlegen. Dabei würden morgen in Eitorf die erschossenen Tiere zur Schau gestellt. Für die Jäger hingegen ist das eine Zeremonie, bei der sie dem Wild Respekt zollen.