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Kardinal Woelki habe sein Versprechen eingelöst, die Fälle transparent aufklären zu lassen. Man müsse jetzt zuerst allen Opfern großzügig helfen. Das Gutachten hat 8 lebende und verstorbene Würdenträger der Kölner Erzbistumsspitze schwer belastet. Sie hätten Verdachtsfälle von sexuellem Missbrauch oder sexueller Gewalt nicht aufgeklärt, nicht weitergemeldet oder die Opferfürsorge verletzt. Alle Verantwortlichen, die das Gutachten benenne, müssten jetzt klare Konsequenzen ziehen, so Picken. Erst dann habe die Kirche eine Chance, sich aus der Krise zu befreien. CM
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