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Es gehe dabei um Bildung, um Anträge und den Kontakt zur Außenwelt, sagt das Justizminisiterium. In sogenannten digitalen Sozialräumen soll es den Gefangenen ermöglicht werden, «Kontakte zur Außenwelt zu pflegen und herzustellen. Außerdem sollen sie Bildungs-, Qualifizierungs- und Freizeitangebote nutzen können. Die Nutzung der Computer werde aber immer von einem Vollzugsmitarbeiter überwacht. Ansonsten werde es nur einige ausgesuchte Internetseiten geben, die man überhaupt ansteuern könne. Außer Rheinbach wurden für das Pilotprojekt noch Gefängnisse in Geldern und Essen ausgesucht.
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