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In diesem Jahr rechnet die Verwaltung mit knapp 71 Millionen Euro mehr an Gewerbesteuern. Das Geld wird in diesem Jahr dabei helfen, das kalkulierte Defizit von 42 Millionen Euro zu verringern. Allerdings kommt noch ein weiteres Minus von 93 Millionen Euro dazu, das der russische Angriffskrieg in der Ukraine verursacht hat und das bislang aus der Bilanz herausgerechnet wurde, so die Stadt Bonn. In den kommenden Jahren rechnet die Stadt auch jeweils mit 21 bis 50 Millionen Euro mehr, die aber auch durch den Krieg, durch geringere Einkommensteuereinnahmen und durch weniger Geld vom Land schrumpfen werden. Übrig bleiben vorraussichtlich dann nur noch Zusatzeinnahmen von vier bis vierzehn Millionen im Jahr.
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