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Prozess in Siegburg: Frau nahm wohl 98.000 Euro Firmengeld
© succo / pixabay
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Prozess in Siegburg: Frau nahm wohl 98.000 Euro Firmengeld

Eine Geschäftsführerin eines Unternehmens wollte wohl in die eigene Tasche wirtschaften - heute ist das ein Fall für das Siegburger Amtsgericht. Die Frau hatte laut der Anklage einen Komplizen, der sein Konto für diese Aktion zur Verfügung stellte und wohl eingeweiht war.

Veröffentlicht: Montag, 30.10.2023 07:37

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Auf das Komplizen-Konto soll die Geschäftsführerin dann 98.000 Euro aus dem Firmenvermögen überwiesen haben, heißt es vom Amtsgericht. Sie ist nun wegen Betrugs und Untreue angeklagt, der Komplize wegen der Beihilfe zur Untreue. Außerdem soll die Frau falsche Mahn- und Vollstreckungsbescheide gegen ihren Ehemann auf den Weg gebracht haben, der das Unternehmen gegründet hatte.

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