© Landgericht Bonn
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Prozess wegen Messer-Attacke im Linienbus
Nach einer Messerattacke in einem Linienbus muss das Bonner Landgericht von heute an prüfen, ob ein 56-Jähriger dauerhaft in einer Psychatrie untergebracht werden muss. Ende Juli vergangenen Jahres war der Beschuldigte wohl in der vollbesetzten Linie 601 kurz vor dem Bonner Hauptbahnhof mit einem Messer auf einen anderen Fahrgast losgegangen.
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.01.2021 11:35
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Schlimmeres konnte nur verhindert werden, weil ein weiterer Fahrgast dazwischen gegangen war. Dem 56-Jährigen Bonner werden schwere Körperverletzung und versuchter Mord vorgeworfen. Weil das Gericht Anhaltspunkte dafür hat, dass der Mann psychisch krank sein könnte, könnte er dafür nicht ins Gefängnis, sondern in eine Klinik kommen. CM
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