
Radwege auf Oxfordstraße: Kläger setzen Frist für Stadt Bonn
Die Radwege auf der Oxfordstraße sollen bis Mitte nächster Woche wiederhergestellt werden - das fordern die Privatleute die gemeinsam mit dem ADFC mit einem Eilantrag beim Kölner Verwaltungsgericht erfolgreich waren, von der Stadt Bonn. Es geht um die Fahrradspuren auf der Oxfordstraße, die die Stadt den Autofahrern gegeben hatte, vor dem Hintergrund des Nordbrücken-Chaos.
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Kläger: Stadt Bonn soll Radspuren bis 11.11. wiederherstellen
Sie wollen unverzüglich die Radwege auf der Bonner Oxfordstraße wiederhaben. Die sechs Privatleute, die gemeinsam mit dem ADFC mit einem Eilantrag beim Kölner Verwaltungsgericht erfolgreich waren, fordern die Stadt Bonn zum sofortigen Handeln auf. Es geht um die Fahrradspuren auf der Oxfordstraße, die die Stadt den Autofahrern gegeben hatte, vor dem Hintergrund des Nordbrücken-Chaos. Die Kläger kritisieren, dass die Stadt Bonn verpflichtet sei, die neuen Markierungen zu entfernen, um den vorherigen Status Quo wiederherzustellen. Ein gerichtliche Entscheidung sei schließlich keine unverbindliche Empfehlung. Auch die Beschwerde der Stadt Bonn gegen die Entscheidung des VG hätte keine aufschiebende Wirkung. Die Stadt Bonn würde auf Zeit spielen, heißt es von den Radfahrern. Sie räumen der Stadt eine Frist bis zum 11.11. ein, danach würden sie das Verwaltungsgericht wieder kontaktieren, damit dieses seine Entscheidung durchsetzt. Die Folge könnte sein, dass die Stadt ein Zwangsgeld zahlen müsse, heißt es von den sechs Privatleuten in einer gemeinsamen Mitteilung.