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Demnach war der Einsatz bereits am 25. Februar angelaufen. Insgesamt wurden Wohnungen in 40 NRW-Städten durchsucht. Dabei wurden 440 Datenträger sichergestellt. Bei den Beschuldigten besteht der Verdacht auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie. Sie sollen sich die Inhalte vor allem über soziale Netzwerke beschafft haben. Die Hinweise auf die Verdächtigen kamen von einer US-Organisation, die Infos zu Straftaten gegen Kinder entgegennimmt und an die zuständigen Behörden weiterleitet. Ein Zusammenhang mit den Missbrauchskomplexen Bergisch Gladbach und Münster besteht laut Staatsanwaltschaft nicht. MoF
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