
© blende12 / pixabay
© blende12 / pixabay
Rhein-Sieg-Kreis ändert Impfreihenfolge in Einzelfällen
Der Rhein-Sieg-Kreis wird ab jetzt im Einzelfall bestimmte Menschen in der Impfreihenfolge vorziehen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die Kreise und kreisfreien Städte in NRW jetzt dazu berechtigt
Veröffentlicht: Freitag, 26.02.2021 14:45
Anzeige
Mit einem aktuellen ärztlichen Zeugnis (bei der Vorlage nicht älter als vom 08. Februar 2021) können Betroffene dazu einen Antrag beim Kreis stellen. Der bewilligt dann Härtefälle, die ein besonders hohes Risiko für einen schweren Coronaverlauf haben - zum Beispiel wegen einer bald anstehenden Chemotherapie. Der Kreis betonte, dass die Regelung explizit nicht die Menschen betrifft, die aufgrund einer Vorerkrankung schon in der Impfreihenfolge berücksichtigt werden. WD
Anzeige