
© RBRS / Sebastian Derix
© RBRS / Sebastian Derix
Anzeige
Die Kreisverwaltung hat nun ein Planungsbüro beauftragt, dass nun das Risiko für die einzelnen Kommunen im Kreis analysieren soll, herauskommen soll dann eine Gefahrenkarte. Die soll zeigen, wo sich Wasser stauen kann, wo beispielsweise Straßen nicht mehr befahrbar sein könnten. Außerdem soll das Planungsbüro ein Handlungskonzept erarbeiten, also was im Fall der Fälle getan werden muss. Dabei sollen alle Städte und Gemeinden im Kreis zusammenarbeiten und ihre Maßnahmen koordinieren.
Anzeige