
© TomKevicius / pixabay
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Dabei sei es wichtig, die Tiere auf keinen Fall anzufassen, auch wenn sie hilflos wirken sollten. Bei einer Berührung übertrage sich der menschliche Geruch auf das Jungtier, dadurch wird es von seinen Eltern nicht mehr angenommen. Nur wenn Tiere offensichtlich verletzt seien, dürfe man helfen, so der Kreis. In dem Fall sei es aber wichtig, vorher Ratschläge einzuholen, etwa beim Forstamt, einem Tierarzt oder beim Kreisveterinäramt.
ES
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