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Deswegen wollen die Verantwortlichen jetzt selbst auf die Betroffenen zugehen und sie bei der Antragsstellung unterstützen: Die Landesregierung hat dafür einen Kooperationsvertrag mit dem Kreis Euskirchen geschlossen. Der Rhein-Sieg-Kreis, der Rhein-Erft-Kreis, die Städteregion Aachen und die Städte Solingen und Hagen sollen noch folgen. Die Betroffenen sollen in den nächsten Monaten gezielt angesprochen und falls nötig auch Zuhause besucht werden. Außerdem soll es noch Informationskampagnen geben. Die Antragsfrist für die Wiederaufbauhilfe hat die Landesregierung verlängert, sie läuft jetzt bis zum 30. Juni 2026.
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