
© Shell
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Alle haben verschiedene Kameras an Bord, auch Wärmebildkameras und spezielle Sensoren. Damit können die Roboter zum Beispiel erkennen, ob Ventile richtig eingestellt sind, ob Gase austreten und ob Wärmedämmungen noch funktionieren und Maschinen nicht zu heiß werden. Einer der beiden Roboter hat einen Kettenantrieb. Er ist für gefährliche Bereiche gedacht, in denen es Explosionen geben könnte. Der andere Roboter hat vier Beine und kann laufen, auch durch enge Bereiche und über Treppen. So kann die Raffinerie jetzt automatisch kontrolliert werden.
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