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Rotter See gesperrt - tote und kranke Wasservögel gefunden
© Stadt Troisdorf
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Rotter See gesperrt - tote und kranke Wasservögel gefunden

Am Rotter See in Troisdorf sind mehrere tote und kranke Wasservögel entdeckt worden. Die Stadt nehme das sehr ernst, teilte sie mit. Sie hat jetzt in Abstimmung mit der unteren Wasserbehörde den See vorsorglich gesperrt. Das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises ist informiert, die Stadt hat auch eine Wasserprobe genommen, deren Ergebnis allerdings noch aussteht. Das soll vermutlich am Montag kommen.

Veröffentlicht: Samstag, 18.07.2026 08:07

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Die Stadt Troisdorf und das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises untersuchen die Fälle

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Gestern waren die Feuerwehr, die DLRG, der Ordnungsdienst und Tierretter im Einsatz, sie fanden 17 tote Enten. Eine weitere Ente lebte, außerdem zwei junge Schwäne, sie wurden in eine Auffangstation gebracht. Nach einer ersten Einschätzung sind die toten Tiere an Botulismus verendet. Das ist eine Vergiftung durch ein Bakterium, das Clostridium botulinum. Die Behörden gehen diesem Verdacht nun nach. Weil die Ursache für die toten Tiere noch nicht feststeht, hat die Stadt den Rotter See am Samstagmittag gesperrt, da Baden ist also untersagt. Die Stadt bittet Besucherinnen und Besucher außerdem darum, tote oder kranke Wasservögel nicht anzufassen. Auch Hunde sollten von ihnen ferngehalten werden, auch vom Wasser. Auffällige Beobachtungen sollten ans Veterinäramt gemeldet werden. Die Stadt Troisdorf betont, dass das Wasser im See zuletzt vor zehn Tagen getestet wurde, da war alles einwandfrei.

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