
Anzeige
Immerhin liegt die Quote in diesem Monat 0,3 Prozent unter der von Juli 2020. Von der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg heißt es, dass dieser leichte Anstieg durchaus saisonüblich sei. Das prozentuale Plus sei gerade bei Jugendlichen am deutlichsten. Denn diese wären jetzt mit Schule und Ausbildung fertig, und daher auf Jobsuche. Dies sei nicht beunruhigend, denn in der Regel würde die Jugendarbeitslosigkeit nach den Sommerferien wieder stark sinken. Die Nachfrage nach Arbeitskräften würde allgemein weiter zunehmen, hieß es. Unabsehbar seien jedoch die Auswirkungen der Hochwasserkatastrophe.
TH
Anzeige