
Sankt Augustin: Falsche Berichterstattung der Bundespolizei
Die Bundespolizei in Sankt Augustin muss zurückrudern – sie muss nun eine öffentliche Mitteilung korrigieren und Aussagen zurückziehen, weil sie nicht richtig waren. Es geht um Vorwürfe gegen einen Journalisten im November 2021.
Veröffentlicht: Freitag, 22.05.2026 16:39
Die Vorwürfe der Bundespolizei in Sankt Augustin waren "unrichtig"
Laut der damaligen Darstellung der Bundespolizei wollte er wohl absichtlich Polizeigewalt provozieren und dies dann filmen – aber diese Behauptungen der Beamten waren falsch. Laut der damaligen Pressemitteilung der Bundespolizei soll der Mann damals am Wuppertaler Bahnhof drei ausländische Reisende angesprochen haben, um sie zu einem Angriff auf Bundespolizisten zu bewegen – auch das ist nicht wahr, stellt die Bundespolizei nun klar. Damit sind auch alle Vorwürfe vom Tisch, wegen der Anstiftung eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, wie es damals hieß.