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Es geht um versuchten Totschag und gefährliche Körperverletzung. Im vergangenen Dezember soll sich die junge Frau mit einem Bekannten in Bonn getroffen haben. Als er sich mit dem Zug wieder auf den Heimweg in Richtung Norddeutschland machte, soll sie ihm ein Getränk mitgegeben haben, in das sie 20 Schlaftabletten gerührt hatte. Weil das Getränk komisch schmeckte, trank der Mann aber nur einen Teil davon. Trotzdem litt er danach an Halluzinationen, Schwindel und Kopfschmerzen. Ein Urteil soll es Ende November geben.
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