
© Bundespolizei
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Symbolbild
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Außerdem wurden dreieinhalb tausend Euro sowie Handys und Unterlagen sichergestellt. Es geht um den Vorwurf, dass ein organisiertes, kriminelles Netzwerk Menschen aus Afrika nach Deutschland geschleust haben soll. Die Opfer waren Zirkusartisten und Künstler aus Afrika, ihnen soll eine Unterkunft, ein Arbeitsvertrag und eine Krankenversicherung in Deutschland angeboten worden sein. Doch die Realität hier sah anders aus: Sie wurden zur Arbeit gezwungen, mussten die Einnahmen abgeben und unter anderem in heruntergekommenen Wohnwagen hausen. Außerdem sollen auch russische Tänzerinnen zur Arbeit in Bordellen gezwungen worden sein. Schwerpunkt der Razzia war im Raum Aachen und Düren. CM
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