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Schulpsychologen hatten viel zu tun
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Schulpsychologen hatten viel zu tun

Mit dem Start ins neue Schuljahr werden auch die schulpsychologischen Beratungsstellen im RBRS-Land vermutlich wieder viele Anfragen haben.

Veröffentlicht: Montag, 15.08.2022 03:36

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Corona und der Krieg in Europa beschäftigen die Schülerinnen und Schüler im RBRS-Land. Das berichten die schulpsychologischen Beratungsstellen auf RBRS-Anfrage in einem Rückblick auf das vergangene Schuljahr. Die Berater berichteten, dass vor allem Angstprobleme bei den Schülerinnen und Schülern im vergangenen Schuljahr zugenommen hätten - bezogen auf Corona, die Flut aber auch den Krieg in Europa. Schulverweigerung und viele psychische Auffälligkeiten waren ebenfalls Thema. Die Berater im Kreis berichten auch von mehr Erschöpfungsproblemen. Aus Bonn hieß es, man merke dass alle anderen Hilfsangebote überlastet seien. Es habe aber einen klaren Zusammenhang zwischen der familiären Situation und der Belastung gegeben. Für das beginnende Schuljahr gehen die Berater davon aus, dass Corona Thema bleiben wird, aber auch der Krieg und die Integration von Geflüchteten aus der Ukraine. Entsprechend haben die psychologischen Berater im Kreis ihr Angebot für das erste Halbjahr angepasst.

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