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Nach der Tat lebte er laut Anklage noch drei Tage lang mit der Leiche in der gemeinsamen Wohnung, erst dann rief er den Notarzt. Wahrscheinlich habe der Mann im Zustand verminderter Schuldfähigkeit gehandelt, so die Staatsanwaltschaft. In der Tatnacht war der Sohn mehrfach von der Mutter geweckt worden, um sie auf die Toilette zu begleiten. Beim vierten Mal habe er zugestochen. Er könne sich die Tat nicht erklären und sich nicht verzeihen, so der 56-jährige vor Gericht. CM
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