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Spahns Coronamaskenkäufe sind wieder ein Fall fürs Gericht
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Spahns Coronamaskenkäufe sind wieder ein Fall fürs Gericht

Das Bonner Landgericht befasst sich heute mit einem Rechtsstreit zu Coronamasken, der den Bund fast eine halbe Milliarde Euro kosten könnte. Ein Hamburger Textilhändler pocht auf eine Vereinbarung aus dem Jahr 2020, die nach seiner Auffassung ein Kaufvertrag war. Die Firma beruft sich auf Telefonate und E-Mails mit dem damaligen Bundesgesundheitsminister Spahn und mit Beamten aus seinem Haus. Die Firma fordert fast 290 Millionen Euro. Mit Zinsen und Zinseszinsen kommt sie aber mittlerweile auf 464 Millionen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 10.06.2026 03:40

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Kaufvertrag oder nicht? Das soll nun das Bonner Landgericht entscheiden

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Das Ministerium wertet die Absprachen von damals nicht als abgeschlossenen Kaufvertrag und möchte folglich auch nicht zahlen. Es hatte die Coronamasken schließlich bei anderen Unternehmen eingekauft. Mit einem Urteil am Bonner Landgericht wird erst in einigen Wochen gerechnet.

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