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Sparen mit Wertpapierfonds
© Sparkasse KölnBonn
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Sparen mit Wertpapierfonds

Der Finanztipp bei Radio Bonn/Rhein-Sieg wird präsentiert von der Sparkasse KölnBonn.

Veröffentlicht: Samstag, 02.03.2019 08:00

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Wir Deutsche sind Sparkönige. Im letzten Jahr wurde noch mehr vom Geld zurückgelegt als in den Jahren davor. Auf Festgeld- und Tagesgeldkonten liegt immer mehr Geld, ohne dass es Zinsen dafür gibt. Eine Alternative sind Wertpapierfonds.

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Finanztipp 30.03.2019
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5-10% des Bruttogehalts sollte man im Monat sparen. Sagen die Experten. Mit einem Wertpapierfonds oder auch Investmentfonds könnt ihr das auch schon mit kleinen Beträgen tun. Ihr setzt auf eine Vielzahl von Anlagewerte. So reduziert Ihr Euer Risiko. Und die Fonds-Experten passen diese bei Bedarf auch an. Ihr seid also nicht von der Entwicklung eines einzelnen Wertes abhängig. Lasst Euch von Eurem Berater bei Sparkasse oder Bank über die mit einer Anlage in Wertpapierfonds bestehenden Risiken aufklären und wählt dann, entsprechend Eurer persönlichen Ziele und Chancen-Risiko-Neigung, zwischen verschiedenen Fondslösungen. Diese lassen sich teilweise auch mit speziellen Sicherungskomponenten ausstatten. Kümmert sich ein Fondsexperte um die Werte im Fonds spricht man von einem aktiv gemanagten Fonds. Passive Fonds werden auch ETF genannt. Hier gibt es keine Fondsmanager. Hier werden zum Beispiel die 30 Werte des DAX versammelt. Sie entwickeln sich dann selbstständig etwa so, wie der DAX selber. Ganz klar ist: Wie immer gibt’s an der Börse ein auf und ab. Im letzten Jahr sind die Kurse auch nach unten gegangen. Dennoch ist sparen in Wertpapierfonds eine gute Idee weiß unser Finanzexperte Maximilian Blusch:

„Zwei Effekte arbeiten beim monatlichen sparen für Euch mit: Erstens der Durchschnittskosten-Effekt. In schwächeren Marktphasen kauft Ihr Fondsanteile eher günstig ein und bekommt deshalb für Euren Sparbetrag mehr Anteile, in teureren Zeiten kauft Ihr entsprechend weniger Anteile. So erreichnet sich mit der Zeit ein mittlerer, durchschnittlicher Preis je Fondsanteil. Je länger Ihr spart, desto größer ist dieser Durchschnittskosten-Effekt. Daher sollten auch diejenigen unter Euch, die bereits regelmäßig in Wertpapiere sparen, auch in der jetzigen schwächeren Börsenphase nicht damit aufhören. Zweitens der Zinseszins-Effekt. Bei manchen Fondssparplänen werden Eure Erträge automatisch wieder angelegt. Das heißt, auch dieses Geld arbeitet sofort für Euch weiter und erhöht Euer Vermögen.“

Los geht’s schon mit einem relativ geringen monatlichem Beitrag. Ab ca. 25,- € geht das. Über die Banking-App habt ihr den Fonds dann immer im Blick.

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