
Anzeige
TransRegio hatte mitgeteilt, dass der Fahrplan der RB26 ausgedünnt werden müsse, weil es zu wenig Personal gebe. Das sei nicht hinnehmbar und inakzeptabel für die vielen Pendler im Rhein-Sieg-Kreis, heißt es von der SPD. Die Partei fordert, dass es zu Vertragsstrafen kommen muss, wenn TransRegio nicht die volle Leistung erbringen könne. Landrat Schuster soll das Thema in der nächsten Sitzung des Verkehrsausschusses ansprechen.
CvK
Anzeige