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Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Erdrutsches in Erftstadt-Blessem
Justitia (Symbolbild)
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Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Erdrutsches in Erftstadt-Blessem

Im Zuge der Flutkatastrophe hat die Staatsanwaltschaft Köln mit Hausdurchsuchungen begonnen. Wie die Behörde heute mitgeteilt hat, würden 20 Objekte durchsucht, darunter sowohl Büro- als auch Wohnräume. Es geht dabei um den schweren Erdrutsch in Erftstadt-Blessem.

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Während des Unwetters hatte Starkregen eine Kiesgrube geflutet, dadurch rutschte der Boden weg und riss mehrere Gebäude mit sich. Die Staatsanwaltschaft hat den Verdacht, dass es an der Grube keinen ausreichenden Hochwasserschutzwall gab und die Böschungen dort zu steil waren. Die Ermittlungen richten sich jetzt unter anderem gegen den Eigentümer des Tagebaus in Erftstadt und gegen Beamte der Bezirksregierung Arnsberg, sie ist die zuständige Aufsichtsbehörde. CM

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