
© Eric Sommer
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Das hat er uns am Morgen bestätigt. Der Grund: Probleme unter anderem mit einzelnen anderen Schäfern. Bois sei bedroht worden, heißt es. Er war im letzten Jahr erstmals für die Landschaftspflege hier engagiert worden, auch weil die Mischung seiner Herde es ermöglicht, etwa in ehemaligen Steinbrüchen im Siebengebirge zu grasen. Das ist reinen Schafherden schlechter möglich. Bois hatte auch in diesem Frühjahr wieder für Aufsehen gesorgt, als er mit seinen Tieren mit der Fähre auf dem Rhein übersetzte. RBRS hatte die Fahrt begleitet. Der Wanderschäfer würde seine 580 Tiere gerne verkaufen. Klappt das nicht, würde er auch mit Schlachthöfen verhandeln, sagt er.
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