
Telekom und Rheinmetall entwickeln Drohnen-Abwehrschirm
Die Deutsche Telekom aus Bonn übt den Schulterschluss mit der Rüstungsindustrie, genauer: mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall. Gemeinsam will man künftig feindliche Drohnen und Cyberangriffe abwehren.
Veröffentlicht: Montag, 11.05.2026 15:52
Ein entsprechendes Entwicklungsvorhaben für einen Drohnen-Schutzschild gaben die beiden Firmen jetzt bekannt. Es geht darum, Drohnen frühzeitig zu erkennen und dann durch Störsignale, durch eigene Abfangdrohnen oder möglicherweise auch durch Laserschüsse aufzuhalten, etwa von Kraftwerken, Industrieanlagen, Brücken und anderer kritischer Infrastruktur fernzuhalten. Die Bonner Telekom soll ihre Kompetenz in Sachen Handynetze und Digitalanwendungen einbringen, Rheinmetall ist unter anderem für die Laser zuständig. Das Projekt ist aber noch in einem frühen Stadium.