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Theater Bonn: Helmichs Vertrag bis 2030 verlängert
© Stadt Bonn, Matthias Jung
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Theater Bonn: Helmichs Vertrag bis 2030 verlängert

Er soll weitermachen. Der Rat der Stadt Bonn hat nach langem Zögern nun doch einer Vertragsverlängerung mit dem Generalintendanten der Bonner Bühnen, Bernhard Helmich zugestimmt. Seine Intendanz wird damit jetzt definitiv um zwei Spielzeiten verlängert, heißt: bis ins Jahr 2030.

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Er bleibt damit der Topverdiener in der Bonner Kulturlandschaft mit einem Jahresgehalt von 195.000 Euro. Helmich leitet das Haus schon seit 2012. Die Verlängerung gebe dem Theater und der Stadt die notwendige Stabilität und Verlässlichkeit, freute sich der OB. Helmich leitet das Theater Bonn schon seit 2012. Unter seiner Leitung habe es sich zu einem der führenden Musiktheater NRWs entwickelt, heißt es von der Stadt. Mit mehr als 460 Vorstellungen und über 213.000 Besuchern in der letzten Spielzeit sei es eine wichtige Säule der Bonner Kulturlandschaft. Helmich selber sieht in seiner Vertragsverlängerung ein positives Signal. Das Theater Bonn habe jetzt Planungssicherheit und könne den Veränderungsprozess in der Stadt nachhaltig voranbringen. Helmich betonte außerdem noch einmal, man wolle ein Theater für alle Bonnerinnen und Bonner sein, das weit über die Stadtgrenze hinausstrahlt. Trotz allem ist die Zukunft der Oper ungewiss. Die Sanierung des maroden Gebäudes könnte rund 700 Millionen Euro verschlingen.

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