
© Deutscher Tierschutzbund
© Deutscher Tierschutzbund
Anzeige
Zum Beispiel mit Stammzellen von Menschen und Tieren, die im Labor so verändert werden könnten, dass sie wie im Körper funktionierten. So könne man auch komplette Organe nachbilden. Der Bonner Tierschutzbund hat dazu jetzt einen Wegweiser veröffentlicht, der die aktuelle Situation darstellt. Auch am Bonner Uniklinikum und an der Universität gibts Tierversuche, in einem Bericht zählte die Univerversität vor zwei Jahren über 22.000 Tiere, die meisten von ihnen Mäuse. An der Uni gibt es eine Stabtsstelle Tierschutz, die die Versuche überwacht und auch zum Ziel hat, diese zu verringern.
Anzeige