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Trotz Drohungen: Kölner Polizei verschärft Sicherheitskonzept nicht weiter
© Pixabay | Symbolbild
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Trotz Drohungen: Kölner Polizei verschärft Sicherheitskonzept nicht weiter

Die Kölner Polizei sieht nach den jüngsten IS-Drohungen keinen Grund, nicht Karneval zu feiern. Nach Beratungen der Polizei mit den Sicherheitsbehörden von Land und Bund schätze man die Drohung als Einschüchterungsversuch ein.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.02.2025 17:46

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Man müsse das Sicherheitskonzept nicht mehr verschärfen und sei schon so gut wie möglich vorbereitet. Das sagte uns der Einsatzleiter der Kölner Polizei Martin Lotz. Zwar würden in der IS-Drohung zwei konkrete Orte für einen möglichen Anschlag in Köln genannt, so Lotz, aber man bewerte das alles trotzdem als Versuch, Panik und Angst zu verbreiten. Trotzdem können jeder der Polizei helfen, das Feiern so sicher wie möglich zu machen.

Sie sollen gerne Karneval feiern, auch ausgelassen feiern. Da haben wir nichts gegen. Wir hätten aber schon den Wunsch, dass möglichst weniger Alkohol konsumiert wird, was uns zusätzlich Arbeit erzeugt, oder auch Streitereien unterlassen werden, keine Messer mitgetragen werden, keine Anscheinswaffen, keine Kostümierungen, die zusätzliche Polizeikräfte binden.

Außerdem solle jeder, der etwas Auffälliges beobachte, sofort die Polizei ansprechen.

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