
Zwischenzeitlich warnte die Feuerwehr per NINA-App vor dem Rauch
Die dicht gepressten Strohballen entwickelten eine enorme Hitze, sodass die Einsatzkräfte zunächst kaum an die Glutnester im Inneren herankamen. Deshalb war der erste Plan, den rund 20 mal 40 Meter großen Strohballenhaufen zunächst kontrolliert abbrennen zu lassen. Später kam dann aber ein spezieller Teleskoplader zum Einsatz, der die Strohballen auseinanderzog, damit die Feuerwehr die Glutnester im Inneren der Ballen einfacher löschen konnte. Ein Übergreifen der Flammen auf den benachbarten Stall und die umliegenden Bäume konnte verhindert werden. Während des Einsatzes kam es in der Umgebung immer wieder zu Rauch- und Geruchsbelästigungen. Der Einsatz begann am Samstagabend gegen 20 Uhr und endete erst am Sonntagabend gegen 23 Uhr, mit der letzten Kontrolle.