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Begonnen hat die Übung des Heimatschutzregiments 2 vor einer Woche in Münster. Hier wurden die Reservisten erstmal ausgebildet, etwa im Gefechtsschießen. Gestern ging es dann mit etwa 40 Fahrzeugen nach Troisdorf. Hier geht es um Objektschutz und Raumüberwachung. Troisdorf wurde dafür ausgewählt, weil die Soldaten auf einem ihnen unbekannten Gelände üben sollten. Das Szenario: Es sei mit Anschlägen zu rechnen, und das Regiment soll ein wichtiges Objekt verteidigen - rund um die Uhr. Die Übung dauert bis einschließlich Donnerstag.
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