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UN-Experten in Bonn: mehr Extreme wie Dürre und Hochwasser am Rhein
© Pixabay | Symbolbild
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UN-Experten in Bonn: mehr Extreme wie Dürre und Hochwasser am Rhein

Der Rheinpegel hatte dieses Jahr einen historischen Tiefstand erreicht. Und solche Trockenphasen könnten in Zukunft noch häufiger werden. Darauf haben Wissenschaftler und Experten bei einem gemeinsamen Spaziergang am Bonner Rheinufer aufmerksam gemacht.

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Eingeladen hatte die UN-Organisation UNCCD, um über die Folgen der Dürre für unsere Region zu sprechen. Mit dabei war auch der Bonner Hydrologe Julian Klaus. Er sagt, dass wir uns in Zukunft auf noch mehr Wetterextreme einstellen müssen.

Die Hitze im Sommer ist natürlich auch stärker geworden, und man hat sie stärker gefühlt, weil das Wasser in der Landschaft gefehlt hat, um diese Kühlfunktion zu haben. Also, wir werden leider häufiger solche Sommer haben wie dieses Jahr. Es kann aber auch wieder sein, dass es Hochwasserjahre gibt. Diese beiden Extreme werden häufiger.

Die UNCCD will sich in Zukunft auch stärker mit den Problemen direkt vor unserer Haustür beschäftigen. Dabei wollen sie zeigen, wie sich die Folgen der Dürre hier bei uns bemerkbar machen und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

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