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UN-Klimakonferenz: Wenige konkrete Beschlüsse im Bonner WCC
© Stadt Bonn / Michael Sondermann
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UN-Klimakonferenz: Wenige konkrete Beschlüsse im Bonner WCC

Zehn Tage lang diskutierten tausende Delegierte im Bonner World Conference Center – es ging darum, die UN-Klimakonferenz im November vorzubereiten. Jetzt ist die Konferenz vorbei, und Umweltschutzorganisationen ziehen ein gemischtes Fazit.

Veröffentlicht: Donnerstag, 18.06.2026 13:10

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Die Finanzierung des Klimaschutzes blieb unklar

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Zum Beispiel hatte die türkische Regierung angeregt, weltweit mehr auf Strom zu setzen anstatt auf fossile Energieträger wie Kohle oder Öl. Das stieß auf Zustimmung – wenn der Strom dann auch aus erneuerbaren Energien stammt, heißt es zum Beispiel von der Organisation Oxfam. Insgesamt zog sich die Konferenz in Bonn aber hin, das Tempo sei viel zu langsam gewesen, sagen Kritiker. Auch bei der Finanzierung des Klimaschutzes sei man nicht vorangekommen, viele Entscheidungen seien aufgeschoben worden. Dabei müsse man schnellstmöglich konkrete Zusagen treffen, kritisiert der World Wildlife Fund WWF. Seit Anfang vergangener Woche waren rund 6.500 Delegierte von Regierungen, aus Wissenschaft, Wirtschaft und der Zivilgesellschaft aus fast allen UN-Mitgliedsstaaten in Bonn zusammengekommen.

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