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Noch sind die stacheligen Exemplare zum größten Teil im Wohnhaus des Spenders über mehrere Räume verteilt. Sobald mehr Platz gefunden ist, sollen sie aber nach Bonn kommen. Der 86-jährige Arzt hatte sich Bonn bewusst als neues zu Hause für die See-Igel ausgesucht. Er hatte hier mit den Paläontologen schon intensiv zusammengearbeitet. Seeigel seien in ihren unterschiedlichen Größen, Formen und Farben von atemberaubender Schönheit, sagt die Uni. Diesen Reichtum werde man jetzt noch besser erforschen und präsentieren können.
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