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Uni Bonn erforscht, "was vom Dialekt hängengeblieben ist"
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Uni Bonn erforscht, "was vom Dialekt hängengeblieben ist"

"Kappes", "Prummettaat", "Kamelle" - wer mit diesen Begriffen etwas anfangen kann, an dem sind Forscher der Uni Bonn interessiert. Sie arbeiten gerade am "Dialektatlas Mittleres Westdeutschland".

Veröffentlicht: Donnerstag, 13.02.2025 08:36

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Gesucht werden aber nicht nur fließende Kölsch-Sprecher. Die Forscher wollen nämlich schauen, was vom Dialekt hängengeblieben ist und wie er sich verändert hat. Deswegen werden Menschen gesucht, die ihre Kindheit und Jugend in einem Ort im RBRS-Land verbracht haben und bei denen mindestens ein Elternteil in dem Ort geboren ist.

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Meckenheimer sind besonders gefragt

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Besonders interessiert sind die Forscher an Menschen aus Meckenheim. Dort haben sie nämlich schon mit älteren Menschen über ihren Dialekt gesprochen. Interessierte können sich direkt bei der Uni Bonn melden. Das geht per Mail an malin.ostermann@uni-bonn.de.

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