
Anzeige
Zum Beispiel in Sankt Augustin sind bereits die Hälfte der 200 Plätze in den städtischen Unterkünften belegt, sagt der Bürgermeister Max Leitterstorf:
"Die anderen ca. 100 Plätze müssen aber als Belegung anstehend klassifiziert werden, weil es eben sein kann, dass Personen, die derzeit privat untergekommen sind früher oder später auch in Richtung der städtischen Unterbringungseinrichtungen kommen werden."
Deshalb würde aktuell geprüft, ob im Notfall auch Menschen in Turnhallen untergebracht werden könnten. Auch die Stadt Bornheim beginnt heute damit, die Turnhalle der Johann-Wallraff-Schule in eine Unterkunft für Geflüchtete umzuwandeln.
TH
Anzeige