
© Foto: Michael Sondermann
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Post Tower
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Die Briefträger und Paketzusteller hatten schon ordentlich Druck gemacht - trotzdem gab es zwischen dem Bonner Postkonzern und der Gewerkschaft Verdi auch in der dritten Tarifrunde keine Einigung. Die Bonner hatten ein Angebot vorgelegt, das Unternehmen nannte es "fair und tragfähig". Um 1,8 und später nochmal um zwei Prozent sollten die Löhne über die nächsten 27 Monate steigen. "Völlig unzureichend" hieß es von Ver.di. Die Gewerkschaft will ein Lohnplus von sieben Prozent und drei zusätzliche Urlaubstage. Jetzt stehen wieder Warnstreiks im Raum, aber erst nach der Bundestagswahl, damit die Briefwahl reibungslos abläuft, heißt es. Es soll noch eine vierte Lohnrunde geben.
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