
Anzeige
Darin sitzen alle Verkehrsbetriebe, die zum VRS gehören. Wegen der anhaltenden Verspätungen, des Personalmangels und der Fahrtausfälle bei Bussen und Bahnen - auch durch die Streiks - sei ein Preisanstieg nicht realisierbar, heißt es nach Infos des Kölner Stadt-Anzeigers. Ursprünglich war geplant, alle Ticket-Tarife - mit Ausnahme des Deutschlandtickets - im Juli nochmal anzuheben. Erst zum Jahresanfang waren die Fahrpreise im Verkehrsverbund deutlich gestiegen - um durchschnittlich 10,4 Prozent.
Anzeige