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Vertuschungsvorwürfe: Woelki zieht Papst zu Rate
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Vertuschungsvorwürfe: Woelki zieht Papst zu Rate

Der Papst soll nun die Vertuschungsvorwürfe gegen den Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki prüfen. Der Erzbischof soll einen Fall des sexuellen Missbrauchs bereits 2015 gekannt haben, ihn aber nicht zur weitergehenden Untersuchung weitergeleitet haben. Woelki teilte nun mit, dass der tatverdächtige Pfarrer damals nicht ansprechbar gewesen sein soll.

Veröffentlicht: Freitag, 11.12.2020 10:18

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Wegen eines zweiten Schlaganfalls und fortgeschrittener Demenz hätte sich der Mann nicht äußern können. Zeugen hätte es nicht gegeben, und der Anzeige-Erstatter hätte sich auch nicht weiter äußern wollen. Also ruhte die Untersuchung, teilte Woelki mit. Nun muss sich der Vatikan mit dem Fall befassen. Papst Franziskus soll die kirchenrechtlichen Vorwürfe gegen Kardinal Rainer Maria Woelki prüfen. CM

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