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Deutlich mehr Menschen hätten sich für eine Auto - anstatt Flugreise entschieden, so der ADAC, das sei auf den Autobahnen spürbar gewesen. Außerdem waren Strecken wegen der Unwasserschäden gesperrt, bis heute sind noch die A1 und die A61 betroffen. NRW-weit standen die Autofahrer fast 16.500 Stunden im Stau - im Vergleich zu den Sommerferien 2020 ein Plus von 88 Prozent. In der letzten Ferienwoche gab es wegen Sperrungen, Baustellen, dem Bahnstreik und dem Berufsverkehr laut ADAC ein Verkehrschaos im Großraum Köln/Bonn. Nach den Ferien befürchtet der Club eine weitere Zunahme der Staus wegen der Pendler und fordert deshalb weiter Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und eine stärkere Nutzung des ÖPNV. MoF
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