
Damit liegt die Region insgesamt etwas über dem bundesweiten Durchschnitt. Der liegt laut einer Studie des Umweltbundesamtes und des Umweltministeriums aktuell bei 128 Kilogramm, vor 35 Jahren war es noch doppelt so viel. Das liege vor allem daran, dass der Müll mittlerweile flächendeckend getrennt gesammelt werde, heißt es vom Umweltbundesamt. Allerdings wird immer noch viel Abfall in den Restmüll geworfen, der eigentlich nicht dort hingehört. 40 Prozent von dem, was im Restmüll liegt, gehört beispielsweise in den Biomüll. BonnOrange teilte auf RBRS-Nachfrage mit, dass aktuell an einer detaillierten Aufschlüsselung der Zusammensetzung der Restabfälle in Bonn gearbeitet werde. Mit diesen Erkenntnissen wolle man dafür sorgen, dass in Zukunft noch mehr Abfall recycelt wird.
MU