
© stux / pixabay
© stux / pixabay
Anzeige
Darauf haben sich die Verkehrsunternehmen, der Verkehrsverbund Rhein-Sieg und die politischen Vertreter in den Gremien geeinigt. VRS-Geschäftsführer Michael Vogel spricht von einem guten Kompromiss, ohne höhere Einnahmen drohe ansonsten eine Angebotskürzung bei Bus und Bahn:
Wenn wir alles, was in der Vergangeheit aufgelaufen ist, was an Corona-Schäden immer noch da ist - wir haben ja immer noch Fahrgastrückgänge und Erlösrückgänge aus der Corona-Zeit - und dann noch die Betriebskostensteigerung eingerechnet hätten, dann hätten wir 30% Preismaßnahme machen müssen. Das ist natürlich völlig utopisch.
Der Verkehrsverbund fordert deshalb Bund und Land auf, schnell den Nachfolger des 9-Euro-Tickets zu beschließen. Dann würde die Fahrpreis-Erhöhung kaum jemanden noch treffen und zugleich wäre die Finanzierung der Verkehrsunternehmen gesichert.
Anzeige