
© RBRS / Sebastian Derix
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Man wolle - anders als in Berlin - keine schmutzige Wäsche waschen, aber es habe inhaltlich zuletzt einfach nicht mehr so richtig gepasst. Es habe in den letzten Monaten einige Themen gegeben, in denen die Argumente zu unterschiedlich waren, heißt es aus der Wachtberger CDU-Fraktion. Außerdem gebe es aus beiden Parteien einen Bewerber um das Bürgermeisteramt. Das löse automatisch Spannungen aus. Jetzt könnten beide Kandidaten in einen fairen Wettstreit gehen, denn Fairplay sei ihr auch im Wahlkampf sehr wichtig, betont die CDU.
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