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Nach einer psychischen Erkrankung war die Frau bei der Wahrsagerin eingezogen. Diese bewegte sie dann ihre Medikamente abzusetzen und auf Naturheilmittel umzusteigen.
20.000 Euro soll die Frau zur "Sicherung" an den Sohn der Wahrsagerin überwiesen haben. Dazu kam ein Besuch in den USA, bei der Rückkehr gab es allerdings schon Probleme, Computer, Laptop und Schmuck zurückzubekommen. Der Sohn der Angeklagten soll auch schon eine Auflösung der Wohnung eingeleitet haben, das Auto wurde verkauft.
Der Richter will jetzt einen Vergleich vorschlagen. Opfer und Sohn haben schon zugestimmt. Wenn es keine Einigung gibt, soll noch vor Weihnachten ein Urteil fallen.
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