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Wie der General-Anzeiger berichtet, haben sich die Drogenabhängigen inzwischen stärker auf das ganze Stadtbild verteilt. Früher trafen sie sich gern zentral am Bonner Loch. Der sogenannte "Drogenkonsumraum" am Hintereingang des Bonner Hauptbahnhofs wird aber weiter intensiv genutzt. Dort können Abhängige unter hygienischen Bedingen ihre Drogen einnehmen. An einem Subsitutionsprogramm nehmen nach Schätzungen des Arztes Dirk Lichtermann rund 800 Menschen in Bonn teil. Sie bekommen eine Art Ersatzdroge, die die Entzugserscheinungen abschwächt.
GH
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