
© RBRS / Sebastian Derix
© RBRS / Sebastian Derix
Anzeige
Die Mitarbeiter der Firma sind zum Beispiel beim Check-In, beim Boarding und bei der Gepäckermittlung im Einsatz. Nach Angaben der Gewerkschaft seien damit Flugausfälle und Verspätungen wahrscheinlich. Das Unternehmen AHS nannte den möglichen Warnstreik rechtswidrig. Es gebe während Corona eine Friedenspflicht. Ver.di fordert, dass ein bereits vereinbarter Tarifvertrag nun auch umgesetzt wird. Dies war wegen der Krise in der Luftfahrt nicht möglich gewesen, hieß es.
DG
Anzeige